Als ich vor rund dreißig Jahren studierte, standen die Reformpädagoginnen und -pädagogen im Mittelpunkt unserer Ausbildung. Wir beschäftigten uns mit ganzheitlichem Lernen, mit dem fächerübergreifenden Denken und mit offenen Lernformen wie Projektarbeit, Lerntheke oder Stationslernen. Wichtig war uns immer, dass Lernen einen Bezug zur Lebenswirklichkeit der Kinder hat – dass Schule ein Ort ist, an dem sich jedes Kind mit Kopf, Herz und Hand entfalten kann.
WeiterlesenDigitalität
Wenn Räume das Lernen verändern
Wer durch unsere Schule geht, merkt schnell: Lernen passiert überall.
Im Klassenraum, auf dem Teppich, am Fenster oder mitten im Flur. Kinder wählen den Platz, an dem sie gut denken, lesen oder gemeinsam arbeiten können.
WeiterlesenWenn Deutschunterricht auf Algorithmen trifft
Ein Vormittag mit Roboterspiel und Scratch Junior in Klasse 4
Heute war so ein Tag, an dem zwei Fächer ineinandergreifen – fast wie Zahnräder. Deutschunterricht und Informatik. Vorgangsbeschreibung und Algorithmus. Sprache und Logik.
WeiterlesenInformatische Bildung in der Grundschule – Algorithmen, Internet und Pixelkunst
Digitale Bildung ist kein Luxus, sondern Grundvoraussetzung für die Welt, in der unsere Kinder groß werden. Gerade in der Grundschule können wir wichtige Weichen stellen: Wenn Kinder spielerisch hinter die Fassade der Technik schauen, verstehen sie, dass Computer, Internet und Roboter keine „Zauberkisten“ sind – sondern nach klaren Regeln funktionieren.
Und das Beste: Viele dieser Zugänge sind so einfach, dass sie mit Alltagsmaterialien umgesetzt werden können. Ich möchte euch heute ein paar Praxisideen vorstellen, die ich im Workshop „Informatische Bildung in der Grundschule – Algorithmen, Internet und Pixelkunst“ erprobt habe.
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Wir haben es gewagt – und es hat sich gelohnt
Die Grundschulen Bunnen, Evenkamp und Wachtum haben gemeinsam mit dem Projekt „Zwischen Angst und Mut – durch Zivilcourage Grenzen setzen“ einen Landespreis im Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten gewonnen.
WeiterlesenDay 31 #cheeseburger
I don’t say cheeseburger, I call it „halver Hahn“.
Letztes Bild. Hingehuscht. Geschafft. Gute Nacht.

Day 30 #toastedmarshmallow
When we light the fire pit, we traditionally roast marshmallows. Sometimes with chocolate and butter cookies, sometimes straight off the stick. Sugar rush included.
Wenn wir die Feuerstelle anzünden, rösten wir traditionell Marshmallows. Manchmal mit Schokolade und Butterkeksen, manchmal direkt vom Stock. Zuckerschock inklusive.

Day 29 #peach
Growing up in the 70s and 80s, for a long time I only knew canned peaches as a much too sweet, slimy topping for cakes. It wasn’t until I went on summer holiday to Italy that I tried the fresh fruit. I still don’t like it—I have a strong aversion to peach skin.
Als Kind der 70er und 80er Jahre kannte ich Pfirsiche nur aus der Dose als viel zu süße, schleimige und klebrige Kuchengarnierung. Erst als ich in den Sommerferien nach Italien fuhr, probierte ich das frische Obst. Ich mag sie immer noch nicht; die Pfirsichhaut verursacht mir starke Abneigung.

Day 28 #bowtie
No James Bond would be James Bond without a well-tied bow tie. Whether butterfly, pointed butterfly, batwing, contoured batwing, pointed batwing or batwing/butterfly, every shape fits perfectly. What would the female counterpart wear?
Kein James Bond wäre James Bond ohne eine gut gebundene Fliege. Ob butterfly, pointed butterfly, batwing, contoured batwing, pointed batwing oder batwing/butterfly – jede Form passt perfekt. Was würde das weibliche Gegenstück tragen?

Day 27 #lake
The most beautiful lake. Lake Maggiore. Always.
Der schönste See. Der Lago Maggiore. Immer.

