Als ich vor rund dreißig Jahren studierte, standen die Reformpädagoginnen und -pädagogen im Mittelpunkt unserer Ausbildung. Wir beschäftigten uns mit ganzheitlichem Lernen, mit dem fächerübergreifenden Denken und mit offenen Lernformen wie Projektarbeit, Lerntheke oder Stationslernen. Wichtig war uns immer, dass Lernen einen Bezug zur Lebenswirklichkeit der Kinder hat – dass Schule ein Ort ist, an dem sich jedes Kind mit Kopf, Herz und Hand entfalten kann.
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Wenn Räume das Lernen verändern
Wer durch unsere Schule geht, merkt schnell: Lernen passiert überall.
Im Klassenraum, auf dem Teppich, am Fenster oder mitten im Flur. Kinder wählen den Platz, an dem sie gut denken, lesen oder gemeinsam arbeiten können.
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